Tipps zum Gebrauchtwagen-Kauf VI:
Das Wichtigste beim Gebrauchtwagenkauf ist die Inaugenscheinnahme vor Ort.
Bei der Inspektion des Motorraumes ist auf Folgendes zu achten:
- Motor ist frisch gewaschen:
Meistens unnötig, deshalb verdächtig!
- Korrosion am Übergang zu den Seitewänden und im Umfeld der Batterie.
Meist steht hier eine aufwändigere Sanierung an.
- Spuren von Lackspray: Bastler am Werk!
- Stimmen die Angaben auf dem Ölwechsel-Anhänger mit dem Tachostand überein?
- Ölmessstab unter dem Minimum und das Rest-Öl rabenschwarz:
Wenn möglich Datum des letzten Ölwechsels bestätigen lassen und nachfüllen!
-Bremsflüssigkeitsbehälter: Niedriger Pegelstand kann Defekte in der Bremsanlage anzeigen.
- Erkennbarer Ölverlust an Motor, Getriebe oder Servolenkung?
Hier ist meist eine Werkstatt-Diagnose vonnöten.
Fortsetzung folgt ….
Gebrauchtwagen-Kauf im Internet: VORSICHT!
Der Gebrauchtwagen-Markt im Internet boomt. Doch hier ist besondere Vorsicht geboten. Selbst auf großen und seriösen Auto-Portalen tummeln sich einige Schwarze Schafe.
Regel Nummer 1: Niemals Vorkasse leisten! Vor allem bei Angeboten aus dem Ausland, wird dem Käufer oft der Eindruck vemittelt, man müsse unbedingt Vorkasse leisten, meist über internationale Geldversandinstitute (Western Union, Moneybookers usw.), um die nötigen Formulare von den Behörden zu bekommen. Das stimmt zwar im Prinzip häufig, doch wenn Sie dann vor Ort sind und den Wagen abholen wollen, stehen Sie meist alleine am Flughafen. Weder Auto, noch Papiere, noch der Verkäufer sind da!
Regel Nummer 2: Niemals eine Differenz auf ungedeckte Schecks zahlen!
Dies gilt vor allem für Verkäufer. Hier täuschen Betrüger vor, Ihren inserierten Gebrauchtwagen oder Neuwagen kaufen zu wollen. Sie senden Ihnen dann einen Scheck, auch meist von den einschlägigen Geldversandinstituten, auf dem eine “runde Summe” eingetragen ist. Der angebliche Käufer mailt oder ruft Sie dann an, spricht von einem “Versehen” und möchte dann meist, dass Sie ihm den zuviel bezahlten Betrag zurücküberweisen, ehe er dann komme und den Wagen abhole. Doch leider ist die gängige Praxis, dass die Schecks ungedeckt sind, ihr “Wechselgeld” weg ist und sich der “Käufer” niemals blicken lässt.
Neuwagen: Peugeot 207 CC - Cabrio zum kleinen Preis

Das neue Peugeot-Cabrio sieht nicht nur schnittig aus, sondern lockt auch mit einem attraktiven Preis. Das Basis-Modell, der 207 CC Filou, mit 120 PS und 1,6-Liter-Benziner, gibt es bereits ab 18450 Euro. Die günstigste Dieselvariante mit 1,6-Liter-HDi-Motor und 109 PS steht mit 20500 Euro in der Preisliste.
Der teuerste Diesel dagegen, der 207 CC Platinum HDi FAP 110, kostet 24750 Euro. Zur Grundausstattung zählen hier allerdings auch Kurvenlicht, Reifendrucksensoren, Leichtmetallfelgen, Audioanlage, Sitzheizung sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik.
Im Handel ist der Peugeot 207 CC ab 30. April erhältlich.
Tipps zum Gebrauchtwagen-Kauf V:
Bei der Inspektion der Karosserie ist auf folgende Schwachstellen zu achten:
- Ungleichmäßige Spalten zwischen Türen, Motorhaube und Kotflügel.
Vorsicht! Kann Indiz für frühere Unfallschäden sein.
- Schweinwerfer mit Sprüngen; Reflektor blind.
Hauptscheinwerfer sind nicht billig - Preis runter handeln!
- Untere Kante der Türen und Heckklappen prüfen. Anfällige Roststellen!
- Kontrolle der Bremsscheiben: Sind starken Abnutzungserscheinungen sichtbar? Ist Feuchtigkeit vorhanden?
- Unterboden-Kontrolle: Tropft Öl aus oder sind Ölspuren auf dem Boden vorhanden?
- Sind am Unterboden Schweißnähte oder Reparaturen erkennbar? Das deutet auf größere Schäden hin. Hier wird eine fachmännische Begutachtung fällig.
Fortsetzung folgt …
Neuwagen: Der Mini Cooper D mit Powerdome
Jetzt gibt es auch den Mini Cooper endlich als Diesel Variante.
Als „Cooper D“ wird die BMW-Marke Mini erstmals auf dem Genfer Autosalon (8. bis 18. März) vorgestellt.
Unter der Haube steckt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Turbodiesel mit 80 kW/110 PS, der ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern entwickelt. Trotz dieser satten Durchzugskraft soll der Verbrauch im Schnitt jedoch nur 4,4 Liter betragen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 195 Stundenkilometer. Geschaltet wird mit einem Sechsgang-Getriebe. Wahlweise ist jedoch auch eine Automatik mit Steptronic-Funktion erhältlich, bei der man die Gänge per Schaltwippen am Lenkrad schalten kann. Markantestes Erkennungszeichen für den neuen Mini-Turbodiesel ist vor allem der große Lufteinlass mit den schwarzen Kühlerstreben, den schwarz lackierten Außenspiegeln und einem stärker gewölbtem Motorhaube - die jetzt „Powerdome“ heißt

